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<pre>Mit fünf Zählern wurde der Punktstand an den letzten drei Spieltagen nicht nur nahezu verdoppelt; darüber hinaus kam die Mannschaft auch dem 15. Tabellenplatz bis auf drei Punkte auf die Schliche — was dem Hamburger im Kampf um den Klassenerhalt eine echte Perspektive gibt.  <p> Daran konnte bisher auch die Entlassung von Aufstiegstrainer Jens Härtel nichts ändern. Unter Nachfolger Michael Oenning hat es in den bisherigen vier Partien nur für zwei magere Unentschieden gereicht.  <p>  Sicher ist hingegen, dass es gegen die Sachsen eine Serie zu verteidigen gilt. Nach fünf Duellen mit den Veilchen stehen die Kicker von der Ostalb nämlich immer noch ohne jede Niederlage da. <p> Neo-Angreifer Rouwen Hennings braucht scheinbar noch Zeit, um richtig auf Touren zu kommen. Zeit, die ihm von Friedhelm Funkel (noch) gegeben wird. Allerdings hängen die Stürmer der Düsseldorfer in der Luft, brauchbare Bälle kommen nur ganz selten in die Gefahrenzone. <p>  Vier ihrer jüngsten fünf Auswärtsauftritte haben sie verloren (ein Sieg). Das größte Problem des Teams ist die anfällige Defensive. In den bislang 13 Saisonpartien kassierte die Kicker aus dem Ruhrpott jeweils mindestens ein Gegentor.  </pre>


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<pre>Seitdem gab es auf fremden Plätzen drei Unentschieden und eine Niederlage. Im Kampf um den direkten Aufstiegsplatz ist nun ein Sieg in Heidenheim aber Pflicht.  <p> Ein Blick auf die Statistiken verrät allerdings, dass die Eintracht vor dem Duell beinahe alle Trümpfe in eigener Hand hält.  <p>  Gleichwohl dürfte es nicht nur auf das Ende der vorherigen Durststrecke zurückzuführen sein, dass sich der Respekt der Kleeblätter dieses Mal in Grenzen hält. <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für FC St. Pauli – FC Union Berlin âž” Bundesliga, Montag, 04.02.2018 um 20:30 Uhr <p>  Wenn sich zum Auftakt des 2Spieltages die SG Dynamo Dresden und der FC Kaiserslautern gegenüberstehen, steht jede Menge Fußballtradition auf dem Rasen des Dresdner DDV-Stadions.  </pre> 


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<pre> Am vergangenen Sonntag verfolgte Dietmar Beiersdorfer erstmals als neuer Sportchef ein Heimspiel des FC Ingolstadt. Und eine Zeitlang sah es tatsächlich danach aus, als würde es für den ersten Heimsieg in dieser Spielzeit reichen.  <p> Kaum zu bezwingen sind in dieser Saison auch die starken Heidenheimer. Das Team von Trainer Frank Schmidt hat gerade einmal drei seiner bislang 14 Partien (sieben Siege und vier Unentschieden) verloren – dank der stärksten Defensive der Liga.  <p>  Weder bei Hannover 96 noch beim Karlsruher SC dürfte die Stimmung derzeit besonders gut sein. Schließlich hinken beide Mannschaften derzeit den eigenen Ansprüchen noch weit hinterher. <p>  Wie bereits in der Woche zuvor, als der FCI gegen den SV Darmstadt spielte, ging der FC Ingolstadt auch gegen den FC Heidenheim in Führung. <p>  Der direkte Vergleich zwischen Holstein Kiel und Union Berlin gestaltet sich bis dato eher übersichtlich.  </pre>


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<pre> Schien sich die Hertha im Kampf um die Bundesliga ausgangs der Rückrunde zu berappeln, ist in der Hauptstadt längst wieder alles Mist. Nach nur einem Sieg aus den letzten neun Partien gab Coach Stefan Leitl das Aufstiegsrennen kürzlich auf.  <p> Wenngleich der Trend unter Hannes Wolf insgesamt leicht nach oben zeigte, führten totale Kontrollverluste gleich mehrfach verheerende Niederlagen herbei; das deftige 0:5 beim Liga-Neuling aus Dresden nahm im Oktober sogar historische Dimensionen an.   <p> Zunächst erzielte er, der nun der Profiteur des Abstiegs werden will, weil er endlich in Stuttgart Stammspieler werden möchte, in der 67. Minute den Ausgleich und kurz vor Schluss leitete er den Siegtreffer zum 2:1 ein. <p>  Die Mittelfranken müssen nun jedoch im DDV-Stadion ran. Die fürther stellten in der Vorsaison zwar die drittbeste Heimmannschaft der Liga, waren aber zugleich mit nur einem einzigen Sieg in der Ferne die schwächste Auswärtsmannschaft aller Zweitligisten.  <p> Die Pfälzer Auswärtsbilanz liest sich hingegen wie die eines klaren Absteigers. In 12 Spielen auf des Gegners Platz feierte der FCK erst einen Sieg und verfügt mit erst acht Treffern zudem nach Karlsruhe über die schlechteste Auswärtsoffensive der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> Sowohl für die SG Dynamo Dresden als auch für Eintracht Braunschweig lief die aktuelle Zweitliga-Saison richtig gut. Vor allem der aktuell so souveräne Spitzenreiter Braunschweig präsentiert sich bislang bärenstark und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga machen.  <p> Obwohl es beim KSC zuletzt sehr torreich war: Hamburg ist mit einer enorm starken Defensive ausgestattet. Da es hier noch nie mehr als drei Tore gegeben hat, empfehle ich für Samstag ein „Unter 3,5 Tore“, was mit einer 1,65 recht rentabel daherkommt.  <p>  Bei den Stuttgartern ist nach der sensationellen Erfolgsserie zu Beginn der Rückrunde spätestens nach dem 1:1 gegen Bochum wieder schwäbischer Realismus eingekehrt. <p>  Danach schraubte der Bundesliga-Absteiger das Ergebnis mit eiskalter Chancenverwertung nach oben. „für das erste Spiel war ich zufrieden“, kommentierte 96-Coach Daniel Stendel den ersten Zweitliga-Auftritt seiner Mannschaft recht nüchtern.  <p> Das zweite Jahr eines Aufsteigers ist immer das schwerste. Diese alte Fußball-Weisheit bekam in der vergangenen Saison auch Dynamo Dresden zu spüren.  </pre>


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